Freitag, 20. Februar 2015

Rezension: Fifty Shades of Grey

Einen schönen Freitagmorgen wünsche ich euch.
Jetzt heißt es Wochenende :)))
Passend dazu gibt es von mir heute eine Rezension über das Kinophänomen:
"Fifty Shades of Grey"


 
 
Titel: Fifty Shades of Grey


Originaltitel: Fifty Shades of Grey


Kinostart: 12. Februar 2015


Regie: Sam Taylor-Johnson


Mit: Jamie Dornan, Dakota Johnson

 
Altersfreigabe: ab 16 Jahren




Inhalt:
"Als Literatur-Studentin Anastasia Steele (Dakota Johnson) den aufstrebenden Unternehmer Christian Grey (Jamie Dornan) für ihre Universitätszeitung interviewt, begegnet sie einem Mann, mit dessen arroganter und anzüglicher Art sie nicht recht umzugehen vermag. Doch den attraktiven Milliardär umhüllt eine anziehende Aura, der sich die junge Frau schon bald nicht mehr entziehen kann. Anastasia, ein unbeschriebenes Blatt in Sachen Liebe und Begehren, gibt sich der Faszination hin. Grey kostet es keine Anstrengung, die Studentin in seine Arme zu treiben. Seine einschüchternde Art löst bei Anastasia Angst und körperliche Zuneigung zugleich aus. Zwischen den beiden entwickelt sich eine Affäre, wobei der junge Mann stets die Oberhand behält. Im Laufe ihrer Liaison begegnet Anastasia den dunklen Geheimnissen des vermögenden Mannes und entdeckt an sich ungeahnte Seiten der Lust, Fesseln und Peitsche eingeschlossen (Filmstarts 2015, unter: www.filmstarts.de/kritiken/205450.html)."


Meine Meinung:
Es gibt viele Gerüchte über den mysteriösen Erotikfilm. "Es soll sich hierbei nicht um einen Sexfilm handeln oder er ist nicht so gut wie im Buch beschrieben worden ist."
Ich habe das Buch nicht gelesen, lediglich habe ich mir den Trailer angesehen. Ich habe mich nicht von Gerüchten, Kommentaren oder Aussagen manipulieren lassen. Ich bin mit "offenen Augen" in den Film gegangen.
Die Geschichte war ganz gut. Ich hätte mir aber noch etwas mehr Spannung für den Film gewünscht. Manchmal waren die einzelnen Szenen zu oft und zu lange auf einer Ebene und hatten keinen Hoch- oder Tiefpunkt. Zudem waren die "Sexszenen" nicht so spannend, wie sie vielleicht hätten sein sollen. Die "Geräte" im Spielzimmer waren sehr vielfältig. Dazu wurden lediglich nur sehr wenig Prozent der Benutzung gezeigt, was ich an dieser Stelle etwas schwach fand.
Der Soundtrack zum Film war sehr gut. Die Lieder wurden sehr sinnvoll ein- und umgesetzt. Vor allem das Lied von "Ellie Goulding - Love Me Like You Do" und die dementsprechende Szene hat mich sehr berührt. Ich musste durchgehend lächeln. Mein Herz hat sich geöffnet und mit der Szene mitgefühlt. Es war atemberaubend. Einen großen Applaus dafür!
Des Weiteren haben die Schauspieler großes Wunder bewirkt. Tolle Umsetzung an dieser Stelle. Das hat mir gut gefallen. Die Schauspieler konnten sich gut in ihre Rollen hineinversetzen. Ich bin der Meinung, dass vor allem bei solchen Erotikfilmen viel mehr Kraft und Energie vorhanden sein muss, um den Zuschauern ein klares Bild vermitteln zu können.
Zugesammengefasst kann ich sagen, dass ich mir den nächste Teil anschauen werde, da das Ende (wie auch sonst) offen zu Ende ging und ich auf jeden Fall wissen möchte, wie sich die Handlung im weiteren Verlauf entwickelt.


Der Film bekommt von mir 4 von 5 Schmetterlingen



1 Kommentar:

  1. Ich habe das Gefühl, dass ich den Film als einzige so dermaßen schlecht fand, dass ich sogar fast im Kino eingeschlafen wäre. Dazu ist gesagt, ich habe alle drei Bücher vor zwei, drei Jahren schon gelesen und sie regelrecht verschlungen. Die Bücher ließen/lassen einem zudem auch viel Platz für Fantasie, die ich auch schon ausgenutzt habe :DD
    Vielleicht ist das auch mein Problem, weswegen ich den Film nicht mag. In meinem Kopf war immer alles ein Stück weit härter, liebevoller etc .. Aber das, was Dakota und Jamie gemacht haben, fand ich nicht mal ansatzweise gut. Es gab nur einige wenige Szenen (ok, es war eine!), die ich gut fand und mein Freund, der nur die erste Hälfte des ersten Buches gelesen hat, fand den Film nicht mal aufregend. Der Film war immer gleich, hatte keine Tief- und auch keinen Höhepunkt(e) und die Chemie zwischen den beiden Hauptdarstellern war für mich auch gleich Null. Es war für mich einfach eine Abfolge von Szenen, die aber nicht miteinander harmonierten, so dass der Film immer sehr zähig rüber kam. Ich war leider echt enttäuscht, dafür, dass man fast über ein Jahr warten musste und gebangt wird, ob es überhaupt einen zweiten Teil gibt.
    Das beste an dem ganzen Film (und das ist meiner Meinung nach wirklich so) ist der Soundtrack. Die Liederwahl ist echt toll und "Earned it" und "Love me like you do" laufen bei mir hoch und runter. :))

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