Montag, 11. April 2016

Milchsorten im Vergleich: Milchalternativen im Alltag

Hey ihr Lieben,
heute möchte ich gerne ein paar Milchsorten vorstellen, ihre positiven und negativen Seiten darstellen und meine eigene Meinung miteinbringen. Es gibt heutzutage so viele Milchsorten, dass man eigentlich überhaupt nicht mehr genau weiß, welche Milch gut und welche nicht so gut ist/schmeckt.
Aus diesem Grund starte ich mit diesem Blogpost und ich wünsche euch ganz viel Spaß dabei.




Fettarme 1,5% H-Milch: Die fettarme Milch mit 1,5% Fett gibt es bei uns zu Hause jeden Tag. Es vergeht kein Tag, ohne dass diese Milch offen im Kühlschrank vorzufinden ist. Wir verwenden sie für den alltäglichen Gebrauch von z. B. Kaffee. Ich benutze immer die Fettstufe 1,5%. Nach dem Werten zu urteilen, gibt die Milch ausreichend Kohlenhydrate und auch hochwertiges Eiweiß. Je nach Fettgehalt kann man selbst entscheiden, ob der Wert im höheren oder niedrigen Bereich vorzufinden sein soll. Je geringer der Wert ist, desto wässriger ist der Geschmack.






Sojamilch: Die vegane Milchalternative Nr. 1 wird aus Sojabohnen gemacht, die mit Wasser eingeweicht, püriert und anschließend ausgedrückt werden. Das bedeutet, sie ist zu 100% pflanzlich. Es steckt auch hochwertiges Einweiß in der Milchund und ist laktose- sowie glutenfrei. Mit gerade mal 2% Fett ist sie auch ein figurfreundlicher Milchersatz. Der Wert an Kohlenhydraten (2,3g) ist geringer als bei der fettarmen Milch. Allergiker sollten vorsichtig sein: Soja kann allergische Reaktionen hervorrufen.






 

Kokosmilch: Mhm... die Kokosmilch. Ich persönlich bin ein großer Fan davon geworden. Der kokosartige Geschmack verleiht meinen Gerichten einen super Geschmack. Nicht nur bei meinem Porridge, sondern auch bei meinen Shakes oder asiatischen Gerichten anstelle von der fetthaltigen Kokosmilch, verwende ich es. Dabei ist der Drink rein pflanzlich, ohne Zuckerzusatz und laktose- sowie glutenfrei. Außerdem hat er einen leichten reisartigen Geschmack. Die Milch hat sehr wenige Kalorien (20kcal), wenig Fett (0,9g), dafür auch einen niedrigen Gehalt an Kohlebnhydraten(2,7g) und Eiweiß (0,1g).


 

 
 


Haselnussmilch: Die Haselnussmilch ist auch ein Milchersatz. Der nussige Geschmack ist auch zu 100% pflanzlich und lakotse- sowie glutenfrei. Diese Milchalternative hat zusätzlich Zucker, was mir persönlich gar nicht gefällt. Leider gibt es diese Milchsorte nicht ungesüßt, oder auf jeden Fall nicht in meinen Supermärkten vorzufinden. Die Kalorien (29kcal) sind auch nicht sehr hoch und der Fettanteil (1,6g) passt in einen guten Rahmen

 




Reismilch: Die vegane Reismilch von Edeka schmeckt mir persönlich richtig gut. Es hat, wie der Name auch verrät, einen gewissen Reisgeschmack. Es wird Vollkornreis in einer Maische verarbeitet, fermentiert und mit Pflanzenöl emulgiert. Ich habe die Milch für mein Porridge, mein Baked oat meal und auch für die Shakes verwendet. Der Milchersatz eignet sich gut für Veganer und ist auch von Natur aus laktosefrei. Die Werte zeigen einen sehr sehr hohen Kohlenhydratgehalt (11,3g). Der Zuckeranteil besteht dabei aus der Hälfte. Die Milch hat keinen zusätzlichen Zuckergehalt. Ansonsten ist der Eiweißgehalt (0,2g) sehr sehr niedrig, leider, stattdessen der Fettgehalt (0,8g) in einem guten Rahmen vorzufinden ist.





 


Dinkelmilch: Der Milchersatz hat einen hohen Kohlenhydratwert (6,2g), wohingegen auch hier der Eiweißanteil (0,8g) stark auf der Strecke bleibt. Ansonsten ist der Fettanteil (1,5g) in einem guten Rahmen. 


 


Mandelmilch (ungesüßt): Eine sehr bekannte Milchalternative ist die Mandelmilch, bei mir jetzt ungesüßt. Der milch-nussige Geschmack schmeckt mir persönlich in Kombination mit normaler Milch. Wenn ich z. B. in mein Porrdige nur Mandelmilch geben würde, wäre mir der Geschmack zu wässrig. Zwar weißt die Milch einen hohen Fettanteil (3,5g) auf, der durch die Mandeln kommt, da Nüsse einen hohen aber auch gesunden Fettanteil haben. Der Anteil an Kohlenhydrate (0,5g) und Eiweiß (1,4g) ist dabei nicht sehr hoch.





Hafermilch: Das Getreidegetränk wird mit Meersalz und Sonnenblumenöl verfeinert und ist trotzdem noch sehr figurfreundlich (1,4g Fett). Er enthält hochwertiges pflanzliches Eiweiß (0,6g), auch wenn der Wert sehr gering ist. Gerne gebe ich den verstärkten Hafergeschmack zu meinem Porrdige oder meinem Baked oat Meal. Der Kohlenhydratgehalt (6g) ist einem guten Rahmen. Es ist eine gute Alternative für Allergiker und Veganer.




Fazit: Die Milchalternativen haben zum größten Teil gute Werte und ich trinke sie auch sehr gerne. Ich bin kein Vegetarier/Veganer und greife trotzdem gerne wegen dem tollen Geschmack auf die Ersatzmilch zurück. Das ist jedem selbst überlassen, ob er auch mal die Milchalternativen probieren und in die Ernährung mit einbauen möchte. Zu meinen Favoriten zählen: Kokosdrink, Haferdrink und Reisdrink. Habt ihr auch Favoriten. Schreibt es gerne in die Kommentare.

Kommentare:

  1. schöner beitrag♥
    ich habe viele der milchalternativen probiert und finde es einfach toll abwechslung zu haben ♥

    alles liebe♥
    http://mintymoonlight.blogspot.de/

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    1. Danke dir Elena :) das freut mich zu hören, es ist wirklich schön etwas Abwechslung zu haben und auch welche die gesund und lecker schmeckt :)

      Chrissy

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  2. Toller Bericht!!!! https://www.facebook.com/madamebutterflyblog/

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